News und Aktuelles
Treffpunkt: Eggemer Chlausmärt

Treffpunkt: Eggemer Chlausmärt

Dezember 2017

Provital informiert am diesjährigen Eggemer Chlausmärt auf dem Dorfplatz über das neue Vibrationstraining. Der Chlausmärt findet am Sonntag, 10. Dezember, von 11 bis 17 Uhr statt. Das Provital-Team heisst Sie herzlich willkommen.

Provital stellt am diesjährigen Chlausmärt-Stand das neue Vibrationstraining vor. Vibrationstraining eignet sich für jedes Alter und jede Leistungsstufe als eigenständiges Training oder als ideale Ergänzung zum Fitnesstraining.

«Als besondere Weihnachtsüberraschung bieten wir Gratis-Schnupperstunden fürs Vibrationstraining an», verrät Jutta Affolter, Inhaberin von Provital. Diese finden statt am

  • Montag, 11. Dezember: 14.30 Uhr
  • Dienstag, 12. Dezember: 12.30 Uhr
  • Freitag, 15. Dezember: 18.30 Uhr

Fürs Vibrationstraining hat Provital einen eigenen Raum eingerichtet und spezielle Vibrationsgeräte beschafft.

Schauen Sie vorbei und lernen Sie das Provital-Team in ungezwungener, winterlicher Märt-Atmosphäre kennen.

http://www.provital.ch/aktuell/treffpunkt-eggemer-chlausmaert
Neu bei Provital: Vibrationstraining

Neu bei Provital: Vibrationstraining

November 2017

Provital hat einen eigenen Raum geschaffen für die neuen Geräte. Mit Vibrationstraining eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten für Therapie, Prophylaxe und als Trainingsergänzung.

«Vibrationstraining ist eine tolle Sache», erklärt Jutta Affolter, Inhaberin von Provital. Vibrationstraining ist ein Ganzkörpertraining für Menschen jeden Alters und jeder Leistungsstufe. Mit diesem Training werden alle Strukturen des Körpers beeinflusst. Das Training wird an einem speziellen Gerät mit vibrierender Platte durchgeführt. Die Vibration aktiviert den Stoffwechsel, und die intensive Stimulation des Nervensystems reduziert Schmerzen. Das Vibrationstraining setzt intensive physiologische Reize, die den Knochenaufbau und die Knochendichte fördern und das Bindegewebe stärken.

«Vibrationstraining ist eine ideale Sturzprophylaxe», sagt Jutta Affoltern. «Damit werden die Beweglichkeit, die Muskelkraft, das Gleichgewicht und die Leistungsfähigkeit verbessert.» Vibrationstraining eignet sich auch für Sportler. Mit maximaler Belastung der Muskulatur wird eine schnellere Kräftigung erreicht oder über die Durchblutungssteigerung die Regeneration gefördert.

Alle Provital-Mitarbeitenden haben eine intensive Schulung an den neuen Geräten absolviert. «Wir haben einen Raum eigens fürs Vibrationstraining eingerichtet», sagt Jutta Affolter. Wer selbständig an den Geräten trainieren will, muss zunächst mindestens zehn Trainings unter Anleitung durchführen. «Eine sorgfältige Instruktion ist wichtig.»

Vibrationstraining ist bei Provital im Abonnement mit verschiedenen Laufzeiten und auch in Kombination mit einem Fitness-Abonnement erhältlich.

http://www.provital.ch/aktuell/neu-bei-provital-vibrationstraining
Hoch hinaus mit Provital

Hoch hinaus mit Provital

September 2017

Gut möglich, dass Julian Müller sich einen weniger steilen Jobeinstieg vorgestellt hatte. Doch das Provital-Team forderte ihren neuen Teamkollegen – schon vor dem ersten Arbeitstag.

Julian Müller (im Bild 2. von links) arbeitet seit Anfang September bei Provital in einem Teilzeitpensum. Daneben belegt er einen Studiengang als Master of Science in Physiotherapy an der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Zürich.

Wie üblich gönnt sich das Provital-Team einmal im Jahr einen Teamausflug. Dieses Jahr war mit Wandern, Trotinettfahren und Schwimmen eine Art «Triathlon» angesagt.

Da der Event vor Julian Müllers offiziellem Arbeitsbeginn angesetzt war, musste er seine Fitness schon vor dem offiziellen Arbeitsbeginn unter Beweis stellen. Dies sei ihm bestens geglückt, berichten gut unterrichtete Quellen. Mehr noch: der gemeinsame Ausflug hat das Provital-Team noch enger zusammengeschweisst.

http://www.provital.ch/aktuell/hoch-hinaus-mit-provital
Buntes Band für mehr Stabilität

Buntes Band für mehr Stabilität

Juli 2017

Mirko Piccinelli ist Physiotherapeut bei Provital. Medizinisches Taping kann helfen, die Haltung zu korrigieren und Schwellungen zu vermindern. Doch ein Tape alleine genügt nicht.

Was versteht man unter medizinischem Taping?
Mirko Piccinelli: Medizinisches Taping oder auch Kinesiotaping ist ein elastisches, selbstklebendes Band aus Stoff. Ein Tape hilft, Schmerzen und Schwellungen zu vermindern. Auch kann es unterstützen, die Haltung oder eine Funktion zu verbessern. Bei Provital verwenden wir Tapes immer nur als Ergänzung zu einer Therapie. 

Wann kommt ein medizinisches Tape zum Einsatz?
Häufig setzen wir Tapes nach einer Sportverletzung ein. Hier wirkt es stabilisierend und schmerzlindernd. Es gibt Sportlerinnen und Sportler, die tragen ein Tape auch bei Wettkämpfen. Dann geht es um Prävention.

Haben Sie selber auch schon Tapes verwendet?
Ja. Ich liebe es, Fussball zu spielen. Nach einer Verletzung am Fussgelenk habe ich mir auch schon Tapes angebracht.

Ihr Heimatland ist Italien. Wie wird dort Physiotherapie praktiziert?
Kunden hier in der Schweiz müssen mehr mit ihrem Körper arbeiten. Oft folgt nach der Physiotherapie ein weiterer Aufbau durch Training. Das ist in Italien nicht so verbreitet. In Italien ist man eher an kurzfristigen Erfolgen interessiert. Wenn das Problem erneut auftaucht, geht man eben wieder in die Physiotherapie. Hier in der Schweiz denken wir längerfristiger.

Gibt es Gemeinsamkeiten?
Die Vorgehensweise bei der Problemanalyse und die Techniken sind gleich – oder sehr ähnlich.

Was hat Sie dazu bewogen, hier in der Schweiz zu arbeiten?
Mich faszinieren andere Länder, und ich wollte Neues lernen. Da ich nahe an der Schweizer Grenze aufgewachsen bin und Verwandte im Kanton Wallis habe, war mir schnell klar, dass ich gerne hier arbeiten will. Wir haben ein tolles Team, und ich kann hier Weiterbildungen besuchen, die mir Spass machen und mich weiterbringen. Was will ich mehr?

http://www.provital.ch/aktuell/buntes-band-fuer-mehr-stabilitaet
Regierungspräsident Markus Kägi bei Provital

Regierungspräsident Markus Kägi bei Provital

Mai 2017

Alle fünf Jahre organisiert der Eggemer Gewerbeverein eine Gewerbeausstellung. Viel Prominenz besuchte dieses Jahr den Provital-Stand.

Dieses Mal war der Stand von Provital an der EGA’17 ganz besonders attraktiv. Anders lässt sich der grosse Besucherandrang und die Prominenz nicht erklären, die bei Provital vorbeikamen. Da war beispielsweise Regierungspräsident Markus Kägi. Der Zürcher Baudirektor drehte unter kundiger Aufsicht von Provital-Chefin Jutta Affolter kräftig am Glücksrad. Leider gewann er den Hauptpreis, ein 14-Tage-Schnupper-Gratis-Trainingsabo, nicht. Ferner forderte EGA’17-OK-Präsident Roman Gadola das Glück heraus. Auch er hatte den entscheidenden Dreh nicht raus.

Doch zu gewinnen gab es nicht nur den Hauptpreis: Wer immer sein Glück versuchte, wurde belohnt. Es gab Naturalpreise wie ein Turnsack, ein Schweissbändeli oder eine Trinkflasche zu gewinnen. Und es gab Aktivpreise: Je nach Farbe konnten Übungen am Totalgym gewonnen werden oder ein Slalomparcours auf der Balanceplatte. Einige kauften spontan ein Provital-Trainingsabo zum EGA’17-Spezialpreis. Das ist eine gute Wahl.

Glück, Geschicklichkeit und vor allem Spass – das zeichnete den Provital-Stand aus. Das ganze Provitalteam freut sich schon auf 2022. Dann findet in Egg die nächste Gewerbeausstellung statt.

http://www.provital.ch/aktuell/regierungspraesident-markus-kaegi-bei-provital

Fit im Frühling

März 2017

Es wird wieder wärmer, und die Tage werden länger. Der Übergang vom Winter auf den Frühling ist für den Körper anstrengend. Wer jetzt Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer trainiert, legt den Grundstein für das ganze Jahr.

Im Winter reduzieren viele Menschen automatisch ihre Aktivitäten. Wenn die Tage im Frühling länger und wärmer werden, verspüren viele wieder den Drang, sich mehr zu bewegen. Doch der Jahreszeitenwechsel verändert den Hormonhaushalt und wirkt so auf den Körper. Die wärmere Frühlingsluft erweitert die Blutgefässe, und der Blutdruck sinkt. Es macht sich die Frühjahresmüdigkeit breit.

Sorgfältiges Training hilft, die Frühjahresmüdigkeit rascher zu überwinden. Im Vordergrund stehen Übungen, welche Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer fördern. Sportlerinnen und Sportler beginnen nun mit dem Aufbautraining, damit sie an Wettkämpfen später im Jahr Höchstleistungen erzielen. Voraussetzung sind geeignete Trainingsgeräte und der Wille, diese wöchentlich zwei- bis dreimal zu nutzen.

Was auch immer die Ziele sind – das rasche Überwinden der Frühjahresmüdigkeit oder Höchstleistungen bei Wettkämpfen: Das Provital-Team entwickelt zusammen mit Ihnen einen individuellen Trainingsplan, damit Sie den Frühling fit geniessen können.

 

5 Tipps wie Sie die Frühjahresmüdigkeit rasch überwinden

  • Beweglichkeit, Fitness und Ausdauer trainieren
  • Mehrere, kleinere leichte Mahlzeiten, statt üppiges Essen
  • Frisch gepresste Säfte, Wasser, Tee trinken
  • Auf Schlaf- und Wachrhythmus achten
  • Viel frische Luft
http://www.provital.ch/aktuell/fit-im-fruehling

Mirko Piccinelli

Februar 2017

Mirko Piccinelli verstärkt seit dem 16. Januar 2017 unser Team. Wir heissen ihn herzlich willkommen und wünschen ihm einen guten Start.

http://www.provital.ch/aktuell/mirko-piccinelli1

Mehr Kraft, mehr Stabilität, mehr Mobilität

Januar 2017

Edith Schulthess ist Physiotherapeutin bei Provital. Medizinische Trainingstherapie (MTT) stärkt und stabilisiert den Körper und sorgt für mehr Mobilität und Ausdauer.

Was versteht man unter medizinischer Trainingstherapie?
Edith Schulthess: Die medizinische Trainingstherapie – oder MTT wie wir Fachleute sagen – beeinflusst durch gezielte Übungen Kraft, Stabilität, Mobilität, Koordination, Wahrnehmung und Ausdauer positiv. Die persönliche Fitness und körperliche Belastbarkeit wird so verbessert oder erhalten. Gut angepasst an den aktuellen Trainingszustand, medizinische Diagnosen und das Alter, kann eine MTT in allen Phasen eines Rehabilitationsprozesses eingesetzt werden.

Welche Körperregionen lassen sich am besten mit einer medizinischen Trainingstherapie stärken?
Die medizinische Trainingstherapie beschränkt sich nicht auf bestimmte Körperregionen. Es gibt Übungen, die selektiv einzelne Körperteile oder aber auch ganze Körperbereiche funktionell trainieren.

Kann ich Methoden der medizinischen Trainingstherapie auch anwenden, um fitter und leistungsfähiger zu werden?
Ja, natürlich! Und zwar auf tiefem wie auf ganz hohem Niveau. Wichtig ist, dass ein Training an das jeweilig persönliche Ziel angepasst wird.

Wie ist der Ablauf einer medizinischen Trainingstherapie?
Im Vorfeld einer MTT gibt es ein Beratungsgespräch. Allenfalls braucht es eine Untersuchung, um allfällige Risiken auszuschliessen. Im Gespräch werden Erwartungen und Trainingsziele geklärt. Schon geht’s los. Ein Training enthält eine Aufwärmphase, es folgen Übungen für die gefragten Körperfunktionen und endet mit Abwärmen oder Lockerungsübungen. Trainingshäufigkeit und -dauer sowie Trainingsbelastung werden individuell mit der Physiotherapeutin besprochen und angepasst.

Wann verzichte ich besser auf eine medizinische Trainingstherapie?
Bei Infektionen oder Entzündungszuständen und einigen Krankheiten, die das Herzkreislaufsystem betreffen, verzichtet man besser auf eine medizinische Trainingstherapie. Ansonsten ist häufig kein Verzicht des Trainings nötig, sondern es braucht nur gewisse Anpassungen oder Änderungen im Trainingsplan.

Haben Sie auch schon Übungen der medizinischen Trainingstherapie angewendet?
Selbstverständlich. Ich trainiere regelmässig, um körperlich fit und belastbar zu bleiben – am liebsten zu Hause mit dem eigenen Körpergewicht oder bei Provital am Totalgym-Gerät.

http://www.provital.ch/aktuell/mehr-kraft-mehr-stabilitat-mehr-mobilitat

Provital am Chlausmärt

November 2016

Auch dieses Jahr ist Provital mit einem Stand am Chlausmärt auf dem Dorfplatz in Egg ZH vertreten. Am 4. Dezember von 11 bis 17 Uhr heissen wir Sie herzlich willkommen.

Bereits zum sechsten Mal ist Provital am Eggemer Chlausmärt. Das Provital-Team hat seinen Stand direkt vor der Post auf dem Dorfplatz und offeriert Kaffee und Kägifrettli. Zudem gibt es Gesundheitstipps sowie Informationen über die Provital-
Dienstleistungen.

Neukunden profitieren vom 10-Prozent-Märt-Rabatt für ein Abo mit einer Laufzeit von 6 oder 12 Monaten. Jetzt ist also der richtige Zeitpunkt, sich mit Fitness und Bewegung für den Winter vorzubereiten.

Weiterer Höhepunkt ist der Chlauseinzug um 13 Uhr mit Trychlern.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

http://www.provital.ch/aktuell/provital-am-chlausmaert

Hinterhältige Schmerzen therapieren

Oktober 2016

Schmerzen sind immer unangenehm. Doch besonders hinterhältig sind Schmerzen dann, wenn sie an einer ganz anderen Stelle ausgelöst werden, als sie spürbar sind.

Die Ursache für Kopfweh kann beispielsweise in der Nacken- oder Halsmuskulatur liegen. Für Fussschmerz können Gesässmuskeln oder die Waden der Ausgangspunkt sein. „Wir Fachleute sprechen dann von myofaszialen Schmerzen“, erklärt Jutta Affolter, Geschäftsführerin von Provital.

Wird die Muskulatur überlastet oder überdehnt, etwa durch zu intensives Training oder durch eine falsche Körperhaltung, verändert sie sich. Diese Veränderungen können Physiotherapeutinnen ertasten. „Wird dieser so genannte Hartspannstrang oder Triggerpunkt behandelt, verschwindet auch der Schmerz“, erklärt Affolter. Je nach Befund wird der Triggerpunkt mit den Fingern, mit einem Holzstäbchen – um die Finger der Therapeutin zu schonen – oder mit Nadeln behandelt. Kommen Nadeln zum Einsatz spricht man von Dry needling. Es werden verschiedene Techniken angewandt oder auch kombiniert.

Ziel der Behandlung ist zudem, die Durchblutung der Muskulatur zu verbessern und diese zu kräftigen. „Manchmal ist es möglich und hilfreich, wenn wir einem Patienten zeigen, wie sie oder er selber eine einfache Triggerpunktbehandlung durchführen kann“, sagt Affolter. Dazu gehören das Dehnen und Kräftigen der Muskulatur.

„Doch am besten ist immer noch, es gar nicht so weit kommen zu lassen.“ Affolter empfiehlt regelmässiges Dehnen, gezieltes Stärken aller Muskeln und viel Bewegung – auch am Arbeitsplatz.

http://www.provital.ch/aktuell/hinterhaeltige-schmerzen-therapieren

«Unser Leben ist Bewegung»

September 2016

Für Jutta Affolter, Physiotherapeutin und Inhaberin von Provital, ist sich fit halten, wie Zähne putzen: Es gehört einfach dazu. Sie rät, Zeit für die persönliche Bewegung in der Agenda einzutragen.

Wofür steht Provital?
Jutta Affolter: Provital begleitet und unterstützt Menschen bei Gesundheitsfragen. Wir bieten moderne Physiotherapie mit Schwerpunkt auf aktiver Behandlung an und wollen zur Selbsthilfe anleiten. Dafür stehen Geräte und Hilfsmittel zur Verfügung – fürs Training alleine oder in einer Gruppe.

Was sind die Stärken von Provital?
Die persönliche Beratung und spezifische Unterstützung ist uns wichtig. Sorgfältig klären wir ab, was unsere Kunden brauchen und gehen bei der Behandlung oder dem Training darauf ein. Bei uns kann man in ruhiger Atmosphäre trainieren.

Was ist Ihnen als Geschäftsführerin wichtig?
Mir ist wichtig, dass sich unsere Kunden wohlfühlen und ihre persönlichen Ziele erreichen. Dafür braucht es fachlich gut ausgebildete Physiotherapeutinnen und -therapeuten, unterstützende Geräte und optimale Abläufe. Natürlich auch Öffnungszeiten, die unseren Kunden entgegenkommen, und Möglichkeiten zur individuellen Beratung.

Was fasziniert Sie an ihrem Beruf?
Jeder Mensch ist einzigartig. Diese Einzigartigkeit fasziniert mich immer wieder aufs Neue. Wenn ich zusammen mit einem Kunden oder Patienten versuche herauszufinden, was die Ursache seiner Beschwerden sind und welches die optimale Therapie für ihn ist, fühle ich mich manchmal wie Sherlock Holmes. Der Einzigartigkeit begegne ich auch, wenn ich mit Ärzten oder Mitarbeitenden zu tun habe.

Was machen Sie als Ausgleich zur Arbeit?
Mich bewegen! Damit ich gut abschalten kann, gehört für mich jeden Tag mindestens eine Stunde Bewegung dazu. Das kann beim Volleyball spielen, Wandern oder Biken sein oder mit Fitness- oder Krafttraining.

Wie kann man sich motivieren, regelmässig ins Training zu gehen?
Sich fit halten, ist wie Zähne putzen: Es gehört einfach dazu. Das ganze Leben ist Bewegung. Am einfachsten ist es, sich das Training in den Alltag fix einzuplanen. Es ist die Freude an kleinen Fortschritten, die Lust auf mehr machen. Nach einem guten Training fühlt man sich angenehm wohl. Dieses Wohlempfinden lockt uns Menschen ins nächste Training.

http://www.provital.ch/aktuell/unser-leben-ist-bewegung

Testen Sie Ihr Gleichgewicht!

August 2016

Provital macht am Tag der Physiotherapie mit und unterstützt die Kampagne „sicher stehen – sicher gehen“. Testen auch Sie am 8. September kostenlos Ihr Gleichgewichtssystem!

Häufigste Unfälle in der Schweiz sind Stürze in Haushalt, Garten und Freizeit. Jährlich verletzen sich dabei 280'000 Menschen. 83'000 Stürzende sind über 65 Jahre alt. Provital hilft, solche Stürze zu vermeiden und unterstützt die Kampagne „Sicher stehen – sicher gehen“.

Wie gut ist das eigene Gleichgewicht? Provital bietet am Donnerstag, 8. September, kostenlose Tests an. Diplomierte Physiotherapeutinnen testen das Gleichgewichtssystem zu folgenden Zeiten:

  • 7 bis 8 Uhr
  • 12 bis 13 Uhr
  • 15.30 bis 16.30 Uhr
  • 19.30 bis 20.30 Uhr.

Ein Beratungsgespräch sowie Informationsmaterial runden das Angebot ab.

„Dank dem speziellen Testverfahren können wir identifizieren, ob ein Gleichgewichtssystem beeinträchtigt ist oder nicht“, erklärt Jutta Affolter, Inhaberin von Provital. Ausreichend Kraft und genügend Beweglichkeit seien vor allem im Alter wichtig für sicheres Stehen und Gehen. „Ein regelmässiges Training ist die beste Sturzprävention.“

Die Kampagne „Sicher stehen – sicher gehen“ wurde vom bfu, der Beratungsstelle für Unfallverhütung, von Pro Senectute sowie den Verbänden physioswiss, Rheumaliga Schweiz und der Gesundheitsförderung Schweiz ins Leben gerufen.

http://www.provital.ch/aktuell/testen-sie-ihr-gleichgewicht

Dem Physio-Team den Rücken frei halten

Juli 2016

Susi Lehner empfängt Kunden, vereinbart Termine und unterstützt das Physio-Team bei Provital. Sie verantwortet die Administration und hat oft den ersten Kontakt mit Kunden – und auch den letzten.

Was sind Ihre Hauptaufgaben?
Susi Lehner: Ich pflege den Kontakt zu unseren Kunden und bin zuständig für die ganze Administration, ausgenommen die Buchhaltung. Oft bin ich die Person, die den ersten Kontakt zu einem Kunden hat. Nach Abschluss der Behandlungsperiode bin ich auch oft jene, die den allerletzten Kontakt hat, weil die Administration das erfordert. Ich vermittle also den ersten und den letzten Eindruck.

Zudem halten Sie bei Provital dem Physio-Team den Rücken frei. Was bedeutet das konkret?
Ich erledige alles, damit das Physio-Team sich voll auf die anspruchsvolle Arbeit konzentrieren kann und nicht durch Administration oder die Organisation von Materialien abgelenkt wird. Ich organisiere Bescheinigungen, stelle Unterlagen zusammen für die Abrechnung mit Krankenkassen oder habe Kontakt mit zuweisenden Ärzten, wenn Dokumente fehlen.

Wann sind Sie mit sich und Ihrer Arbeit so richtig zufrieden?
Wenn Klienten glücklicher gehen, als sie gekommen sind. Und wenn es dem Physio-Team gut geht. Wenn wir gemeinsam unvorhersehbare Situationen gut meistern, dann macht mich das zufrieden.

Was schätzen Sie in Ihrem Alltag am meisten?
Mir gefallen der Kontakt mit Menschen, die Vielseitigkeit – und Teil eines coolen Teams zu sein.

Was fasziniert Sie bei Ihrer Arbeit bei Provital?
Es ist toll zu sehen, wie Kunden sich im Verlauf einer Behandlung bei uns erholen oder ihre Fitness und somit ihre gesamte Verfassung sichtbar besser wird. In akuten Situationen geht es niemandem wirklich gut. Mich fasziniert, was unser Physio-Team durch Wissen und Erfahrung alles erreichen kann.

Wann haben Sie sich zuletzt physiotherapeutisch behandeln lassen? Warum?
Vor wenigen Tagen! Ich habe am Wochenende beim Heuen geholfen und mich dabei zu stark belastet. Meine Schmerzen waren nach einer intensiven Stunde Physiotherapie weg. Gerade wenn man nicht mehr ganz jung ist, lohnt es sich, sofort zu reagieren. Denn ab einem gewissen Alter dauert es für eine vollständige Erholung länger.

http://www.provital.ch/aktuell/dem-physio-team-den-ruecken-frei-halten

Pilates – motivierendes Rumpftraining in der Gruppe

Juni 2016

Franziska Sidler ist Pilates-Instruktorin bei Provital. Im Interview erklärt sie, was Pilates ist und warum es auch trainiert werden soll, wenn bestimmte Körperpartien geschont werden müssen.  

Sie sind ausgebildete Pilates-Instruktorin. Was ist Pilates?
Franziska Sidler: Pilates hat das Ziel, die Körperstabilität zu verbessern. Der Fokus liegt dabei auf dem Rumpf, also Bauch und Rücken. Die Übungen sprechen die tiefer liegenden Muskelpartien an und kräftigen den ganzen Körper. Wichtig ist dabei auch eine korrekte Atmung.

Bei Provital instruieren Sie „Pilates Matte“. Wie muss man sich ein Training vorstellen?
Bei Provital ist das Angebot „Pilates Matte“ ein Gruppentraining mit maximal sechs Personen. Nach dem Aufwärmen auf der Matte beginnen wir mit den Kraftübungen. Gelegentlich nehmen wir weitere Hilfsmittel zur Hand wie einen Ball, ein Theraband oder eine Rolle. Meistens sind wir auf dem Rücken, auf dem Bauch oder dem Vierfüssler und machen die verschiedenen Übungen. Oft endet das Training mit Dehnübungen.

An wen richtet sich Pilates?
Pilates können alle in jedem Alter machen – Frauen wie Männer. Denn Pilates hilft nicht nur bei Körperstabilität und Kraft auf dem jeweils individuellen Niveau, sondern schult auch die Körperwahrnehmung. Pilates eignet sich auch hervorragend als individuelles Bewegungstraining, wenn ein Körperteil als Folge einer Verletzung geschont werden muss. Man muss dabei gut auf die Dosierung und den allgemeinen körperlichen Zustand achten.

Was ist der Nutzen eines Pilates-Trainings?
Das sind Körperstabilität, Aktivierung der in tieferen Muskelpartien, Kräftigung des Rumpfes sowie die Schulung der eigenen Körperwahrnehmung. All das hilft auch, Fehlbelastungen zu vermeiden oder zu korrigieren.

Im Zusammenhang mit Pilates liest man immer wieder vom Powerhouse. Was ist das?
Beim Powerhouse spielen verschiedene Muskelpartien zusammen. Vor allem die tieferen Bauch und Beckenbodenmuskulatur stehen im Vordergrund. Das richtige Zusammenspiel wird im Training instruiert.

Wann verzichte ich lieber auf ein Pilates-Training?
Es gibt immer eine Form von Pilates, die man machen kann. Bei uns im Gruppenkurs ist es jedoch wichtig, dass man problemlos auf den Boden legen und wieder aufstehen kann. Bei akuten Beschwerden ist ein Gruppentraining nicht ideal.

Welches ist Ihre bevorzugte Pilates-Übung und warum?
Meine Lieblingsübung heisst „one-leg-stretch mit Ball“. Der Ball ist dabei unter dem Gesäss, Arme und Beine sind in der Luft. Nun geht es darum, mit einem Bein den Boden zu berühren und zurück zur Ausgangsstellung zu bringen. Das ist eine sehr effiziente und effektive Übung!

http://www.provital.ch/aktuell/pilates-motivierendes-rumpftraining-in-der-gruppe

Pausen gehören zum Training

Mai 2016

Cornelia Müller ist Sport-Physiotherapeutin bei Provital. Im Interview erklärt sie, wie man sinnvoll trainiert und warum es als Sportler gut ist, die PECH-Regel zu kennen.

Wann kommt ein Sportler oder eine Sportlerin zu Ihnen als Sport-Physiotherapeutin?
Cornelia Müller: In der Praxis melden sich Sportler nach akuten Verletzungen oder wegen chronischer Schmerzen. Viele Hobby-Sportlerinnen und -Sportler überfordern ihren Körper oder schaffen nicht den nötigen Ausgleich. Zu viel Ehrgeiz oder zu starkes Engagement beispielsweise in einem Match kann mit Verletzungen enden.

Was wäre besser? Anders gefragt: wie trainiere ich richtig?
Ein Ausgleichstraining beispielsweise in Form von Krafttraining. Dabei sollten vor allem Bauch und Rücken, also der Rumpf, gezielt gestärkt werden. Wer sein Leistungsniveau halten will, sollte zweimal wöchentlich seine Kraft trainieren. Wer das Leistungsniveau steigern will, muss dreimal wöchentlich ein Aufbautraining absolvieren. Bei jedem Training braucht es gezielte Anreize für die Muskeln. Ruhepausen braucht es zwischen den Trainings. Sie sind mindestens so wichtig wie das Training selber.

Was sind die Hauptgebiete, in denen Sport-Physiotherapeuten tätig sind?
Wir Sport-Physiotherapeuten sind spezialisiert auf die Behandlung von akuten und chronischen Sportverletzungen, auf die Prävention von Verletzungen und auf die Beratung über Aufbau des Trainings, Leistungssteigerung etc. Bei Provital stehen Behandlung und im späteren Verlauf Prävention im Vordergrund.

Wie verhalte ich mich bei einer akuten Sportverletzung korrekt?
Cornelia Müller: Es hilft ein Vorgehen nach der PECH-Regel: P steht für Pause, E für Eis, also kühlen. C meint Compression, damit es nicht zu einer übermässigen Schwellung kommt. H bedeutet hochlagern.

Wie geht es nach der Akutphase weiter?
Nach den ersten drei bis fünf Tagen ist es wichtig, in Bewegung zu bleiben, ohne das verletzte Körperteil zu überlasten. Bei einer wochenlangen Trainingspause dekonditioniert der Körper. Darum ist es wichtig, nicht verletzte Körperteile zu trainieren. Also zum Beispiel Arm- und Rumpftraining bei Beinverletzungen.

Wann haben Sie sich zuletzt beim Sport verletzt? Und wie haben Sie sich behandelt?
Die letzte Verletzung liegt sicher zwei Jahre zurück. Ich habe beim Unihockey-Spiel einen Zweikampf verloren und mir dabei meinen Fuss vertreten. Zu Beginn habe ich mich an die PECH-Regel gehalten, danach einen Belastungsaufbau absolviert.

http://www.provital.ch/aktuell/pausen-gehoeren-zum-training
Vorbereitungen für den Sommer

Vorbereitungen für den Sommer

April 2016

Nach der Winterpause erwacht die Natur. Für uns Menschen ist das der richtige Zeitpunkt, uns für den Sommer vorzubereiten. Beispielsweise für den Frühlingsputz oder fürs Setzen von neuen (Trainings-)Zielen.

Fester Bestandteil für die Provital-Sommervorbereitungen ist der Frühjahrsputz. Kürzlich war es wieder soweit: Während einer Woche haben wir gründlich sauber gemacht. Dabei wurde kein Fenster und kein noch so verborgener Winkel verschont.

Doch geputzt wird bei Provital nicht einmal im Jahr, sondern täglich. Denn Hygiene ist ein wichtiger Bestandteil fürs Gesundbleiben. Bei uns decken alle Benutzer von Geräten die Arbeitsflächen beim Trainieren mit einem Handtuch ab. Es stehen ausreichend Desinfektionsmittel und Papiertücher zur Verfügung, damit Griffe vor und nach Gebrauch gereinigt werden können. Auch aufs Schuhwerk achten wir: Nur wer saubere Turnschuhe trägt, darf bei Provital trainieren.

Denn ein wichtiges Ziel ist, unseren Kunden eine einwandfreie Trainingsumgebung zu bieten. Welche Ziele haben Sie sich für den Sommer gesetzt? Ist Ihr persönlicher Trainingsplan schon entwickelt? Falls nicht, helfen wir Ihnen gerne dabei.

http://www.provital.ch/aktuell/vorbereitungen-fuer-den-sommer

Faszinierende Faszien

März 2016

Regula Brändle ist stellvertretende Geschäftsführerin bei Provital und beherrscht Faszientechniken. Im Interview erklärt sie, was Faszien sind und wann sie behandelt werden.

Immer mehr liest man von Faszien. Was ist das?
Regula Brändle: Faszien sind Bindegewebe wie zum Beispiel Sehnen, Bänder, Gelenkkapseln usw. Faszien durchziehen als Fasernetzwerk den ganzen Körper. Sie umhüllen und verbinden Knochen, Muskeln und innere Organe. In der Physiotherapie werden Faszien schon lange mitbehandelt. „Rolfing“ ist beispielsweise eine bekannte Faszientechnik.

Wann werden Faszien behandelt?
Wer Schmerzen hat am Bewegungsapparat tut gut daran, eine Fachperson aufzusuchen. Wir Physiotherapeutinnen sind geschult, Störungen zu lokalisieren und kennen Techniken, sie zu lindern oder zu beheben. Erkennen wir, dass die Faszien verklebt oder verkürzt sind, behandeln wir.

Wie sieht eine Behandlung aus?
Wir nutzen Massagetechniken wie dehnen, querdehnen, stretchen, drücken etc. Ganz wichtig ist die richtige Dosierung.

Wann soll man auf die Behandlung der Faszien verzichten?
Wenn Bindegewebe entzündet ist, soll man davon absehen. Verzichten soll auch, wer offene Wunden, Osteoporose oder Lymphsystemerkrankungen hat.

Im Handel werden sogenannte Roll-Sets angeboten für eine Eigenbehandlung zu Hause. Worauf ist dabei zu achten?
Leute, die wissen, wie und mit welcher Dosierung die Rollen einzusetzen sind, können damit gut auch zu Hause arbeiten. Ungeübten empfehle ich das nicht.

Wann haben Sie zuletzt Ihre Faszien behandelt?
Kürzlich habe ich intensiv Tennis trainiert. Um die Verspannungen zu lösen, habe ich mir meine Faszien selber behandelt. Mit einem Tennisball.

http://www.provital.ch/aktuell/faszinierende-faszien

Immer am Seil

Februar 2016

Barbara Städelin-Tobler arbeitet als Physiotherapeutin bei Provital und ist TRX-Instruktorin. Im Interview erklärt sie, was TRX ist und wer diese Art von Training unbedingt ausprobieren sollte.

Was ist ein TRX-Training und wie funktioniert es?
Barbara Städelin-Tobler: TRX ist ein Training, bei dem man sich mit einem Seil- und Schlingensystem in die Instabilität bringt und dann Übungen absolviert. Es wird dabei mit dem eigenen Körpergewicht als Trainingswiderstand gearbeitet. Das ist sehr wirkungsvoll.

Wie sind Sie darauf gekommen, das TRX-Training zu einem Teil Ihres Berufs zu machen?
Durch Zufall: Ein Berufskollege hat mir diese Art von Training gezeigt, was mir sehr gut gefallen hat. Ich bin buchstäblich hängen geblieben.

Wann empfehlen Sie, TRX-Training zu machen?
Hat jemand Freude an der Bewegung und will einmal etwas Neues ausprobieren, dann sollte man TRX-Training unbedingt ausprobieren. Wir absolvieren das Training in einer Gruppe. Musik begleitet uns, steht aber nicht im Mittelpunkt. Das Alter spielt keine Rolle – bei unserem Training bin ich regelmässig die jüngste.

Wann sollte man auf TRX-Training verzichten?
Bei einer akuten Verletzung oder chronischen Schulterbeschwerden rate ich vom TRX-Training ab.

Wann kann man bei Provital TRX trainieren?
Jeden Dienstag und jeden Donnerstag leite ich das Training für je eine Kleingruppe bis sieben Personen. Wir starten um halb acht. Ein Training dauert eine Stunde.

Wann war für Sie persönlich ein TRX-Training ein gutes Training?
Wenn ich merke, dass alle profitiert haben und jede Person auf dem individuellen Level ein kleines Schrittchen weitergekommen ist.

Hängen Sie in Ihrer Freizeit auch an Seilen?
Klar! Im Winter am Bügellift, wenn ich Ski fahre, im Sommer am Sessellift, wenn es zum Ausgangspunkt einer Wanderung geht.

http://www.provital.ch/aktuell/immer-am-seil

Trainieren statt stürzen

Januar 2016

Während der Wintermonate ist die Sturzgefahr grösser als sonst. Besonders gefährdet sind ältere Menschen. Regelmässiges Training vermindert das Sturz-Risiko.

Nasses Laub, Schnee, Eis oder garstiges Wetter erhöhen die Gefahr, dass Menschen stürzen. Jeder Dritte, der älter ist als 65 Jahre alt, fällt einmal im Jahr. Nicht selten endet ein böser Sturz im Spital. Entsprechend lang ist danach die Zeit bis zur vollständigen Heilung.

Wer Koordination, Reaktion, Kraft, Haltung und Gleichgewicht regelmässig trainiert, kann das Sturz-Risiko vermindern. „Ein Training kann auch zu einer anderen Körperwahrnehmung führen“, sagt Provital-Chefin Jutta Affolter. Dies bringe viel. Gefahren könnten besser erkannt werden, wenn man sich bewusst sei, wie man stehe und sich bewege.

Gutes Schuhwerk, Schnee- und Eisflächen vermeiden sowie ein Gehtempo, das dem Wetter angepasst ist, helfen zusätzlich, den Winter zu geniessen. Und zwar ohne schmerzhaften Sturz.

Also: Gute Schuhe anziehen und – ab ins Training!

http://www.provital.ch/aktuell/trainieren-statt-stuerzen

Öffnungszeiten Festtage

Dezember 2015

Provital bietet ihren Kunden über die Festtage einen ganz besonderen Service: Auch an den Samstagen vom 26. Dezember 2015 und 2. Januar 2016 kann trainiert werden.

An den Festtagen wird vielerorts reichlich und vor allem gut gegessen. Verständlich, dass sich viele Leute ausreichend bewegen wollen. Darauf sind die Provital-Öffnungszeiten zwischen Weihnachten und Neujahr ausgerichtet.

«Für den Körper ist es wichtig, auch über die Feiertage in Bewegung zu bleiben», sagt Jutta Affolter, Inhaberin von Provital. Dafür reiche ein reduziertes Training. «Viel wichtiger als ein hartes Training zwischen Weihnachten und Neujahr ist ein regelmässiges Training zwischen Neujahr und Weihnachten!», betont sie.

 

Das Provital-Team wünscht frohe Festtage.

http://www.provital.ch/aktuell/oeffnungszeiten-festtage
Treffpunkt Chlausmärt

Treffpunkt Chlausmärt

November 2015

Am Sonntag, 6. Dezember, findet auf dem Dorfplatz in Egg ZH der traditionelle Chlausmärt statt. Provital ist wie jedes Jahr mit eigenem Stand direkt vor der Post vertreten.

Am Chlausmärt in Egg ZH stimmen Sie sich richtig ein in die Vorweihnachtszeit. Von 11 bis 17 Uhr treffen sich Jung und Alt zum Plaudern, Verweilen und Erkunden der Markstände. Besonderer Höhepunkt für die Kleinsten: um 13 Uhr schaut auf dem Dorfplatz der Samichlaus vorbei.

Provital zeigt sich erstmals öffentlich im neuen Gewand. Am Stand direkt vor der Post gibt es Gratiskaffee und selbst gebackene Provital-Guetsli.

Unseren Neukunden bieten wir exklusiv Trainingsabonnemente an für 6- oder 12 Monate – mit Spezialrabatt von 10 Prozent. Mit regelmässigem Training können Sie die Festtage noch mehr geniessen.

Wir freuen uns auf Sie!

http://www.provital.ch/aktuell/treffpunkt-chlausmaert
Rückenschmerzen? In Bewegung bleiben!

Rückenschmerzen? In Bewegung bleiben!

Oktober 2015

Schlechte Haltung, langes Sitzen, falsche Bewegung – die Ursache für Rückenschmerzen sind vielfältig. Doch wie bringt man den Schmerz weg? Studien belegen, dass Physiotherapie und Rückenübungen langfristig positiv auf Rückenleiden wirken.

Diese fünf Tipps helfen weiter.

1. Rücken weiter bewegen
Bewegen Sie sich trotz Rückenschmerzen weiter. Versuchen Sie, im Alltag aktiv zu bleiben. Gute Zirkulation fördert die Heilung. Langes Liegen im Bett hilft nicht.

2. Wirbelsäule entlasten
Entlasten Sie zusätzlich Ihre Wirbelsäule und lassen Sie sich durch eine Fachperson einzelne Wirbel auseinanderziehen (Traktion). Eine korrekte Lagerung lindert den Schmerz.

3. Aufrechte Haltung - richtiges Tragen und Bücken
Eine aufrechte Haltung unterstützt die optimale Aktivität der tiefliegenden Muskeln. Mit richtigem Bücken und Tragen vermeiden Sie weitere Überlastungen der Gewebe oder Verspannungen der Muskulatur.

4. Spezifisches Training
Gehen Sie in die Physiotherapie. Ein gezieltes Training fördert Ihre Belastbarkeit. Individuell angepasst, kann sowohl die Beweglichkeit als auch fehlende Stabilität mit kontrollierten Übungen zurückgewonnen werden.

5. Erholung
Sorgen Sie für ausreichend Entspannung und Schlaf. Vermeiden Sie Stress. Machen Sie mal Pause.

Noch besser, als den schmerzenden Rücken zu kurieren, ist es, mit einem regelmässigen Training den Rücken und den ganzen Körper zu stärken. Am besten Sie beginnen schon heute damit!

http://www.provital.ch/aktuell/rueckenschmerzen-in-bewegung-bleiben
Frisches Fachwissen

Frisches Fachwissen

September 2015

Provital steht für Bewegung – und für aktuelles Fachwissen. Darum bilden sich Provital-Mitarbeiterinnen regelmässig weiter. Gerade jetzt ist das Fachwissen wieder besonders frisch.

Das Provital-Team freut sich ganz besonders auf den Herbst: Das Fachwissen ist gerade aufgefrischt und die Physiotherapeutinnen sind motiviert, es im Alltag anzuwenden. So hat beispielsweise Cornelia Müller ihre Ausbildung als Manualtherapeutin, Vertiefung Wirbelsäule und Extremitäten, abgeschlossen. Ihr Manualtherapie-Wissen aufgefrischt haben Franziska Sidler im Bereich Wirbelsäule und Barbara Städelin-Tobler im Bereich Ellbogen und Hand. Manualtherapie zielt darauf ab, Schmerzen bei Bewegungsstörungen zu lindern.

Verspannte Muskeln lassen sich manuell oder mit Akupunkturnadeln, dem Dry needling, lösen. Regula Brändle und Judith Blanc haben hier ihr Wissen wieder auf den neusten Stand gebracht. Jutta Affolter Helbling hat ihr Zertifikat als Instruktorin Manualtherapie Kaltenborn-Evjenth-Konzept® erneuert und unterrichtet weiterhin in der Weiterbildung für Manuelle Therapie diplomierte Physiotherapeuten.

http://www.provital.ch/aktuell/frisches-fachwissen
Provital wird bunter

Provital wird bunter

August 2015

Sie fallen sofort auf: Die neuen, bunten T-Shirts von Provital. Sie stehen auch für die Vielfalt der Bewegungen und Übungen, die täglich bei Provital für ein gesundes Leben geleistet werden.

Provital hat sich entschieden, farbenfroher aufzutreten. Ausdruck davon sind die neuen T-Shirts in ganz verschiedenen Farben mit Provital-Logo. Die Mitarbeitenden haben die Farben, die zu ihnen am besten passen, selber ausgesucht. Damit setzt Provital ein Zeichen der Vielfalt.

Das Provital-Logo eint die Persönlichkeiten und die Farbenpracht. Denn das Ziel ist stets das Gleiche: Mit Fingerspitzengefühl, Fachwissen und Engagement den Kunden helfen, damit sie ihre persönlichen Ziele leichter erreichen können.

http://www.provital.ch/aktuell/provital-wird-bunter

Training im Sommer: Das ist zu beachten

Juli 2015

Soll im heissen Sommer weiter trainiert werden? Ist es nicht besser, den Körper zu schonen und eine Trainingspause einzulegen? Nein, sagt Jutta Affolter von Provital. Sie rät aber, die Belastung anzupassen und genug zu trinken.

Ein Geheimnis des erfolgreichen Trainings liegt in der Regelmässigkeit. Muskeln müssen regelmässig gefordert werden. Das fällt bei hochsommerlichen Temperaturen nicht immer leicht. „Ich empfehle, die Morgenstunden fürs Training zu nutzen“, sagt Jutta Affolter. Am Morgen ist es kühler als abends. Es gilt zudem, die Belastung im Auge zu behalten. „Wichtig ist, dass man sich auch beim Training im Sommer wohlfühlt. Dabei kann helfen, dass man die Belastung an besonders heissen Tagen reduziert.“

Besonders wichtig ist schliesslich die Aufnahme von genügend Flüssigkeit. „Eine warme Bouillon oder auch eine kalte Suppe kann zusätzlich beim Flüssigkeitshaushalt helfen“, sagt Affolter. „ Bouillon ist als Ergänzung zum Trinken besonders zu empfehlen. Sie ersetzt die Salze, die wir beim Training herausschwitzen.“

http://www.provital.ch/aktuell/training-im-sommer-das-ist-zu-beachten